Leon Draisaitl und vier Silbermedalliengewinner stossen zum Team
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Leon Draisaitl. Foto: EISHOCKEY.INFO.
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Vor den Länderspielen der DEB-Auswahl gegen Frankreich am 19.04. in Wolfsburg und am 21.04. in Berlin steht das Team vor einem Umbruch. Acht "Neue" wird Bundestrainer Marco Sturm integrieren, fünf Akteure werden das Team verlassen. Für die kommende Weltmeisterschaft in Dänemark haben Thomas Greiss, Leonhard Pföderl und Marcus Kink verletzungsbedingt abgesagt.

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Gesundheitliche Probleme bei Thomas Greiss
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Leon Draisaitl. Foto: EISHOCKEY.INFO.
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Leon Draisaitl und Dennis Seidenberg werden die deutsche Nationalmannschaft bei der Eishockey Weltmeisterschaft in Dänemark unterstützen. Das bestätigte DEB-Präsident Franz Reindl am Rande des ersten Playoff-Finals gegenüber dpa. Aktuell gilt es noch versicherungstechnische Fragen zu klären.

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Sechs Paarungen stehen fest - Draisaitl trifft im letzten Saisonspiel

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Claude Giroux (Zweiter von rechts) erzielte drei Tore für die Flyers. Foto: Imago.
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Philadelphia und Colorado komplettieren das Play-off-Teilnehmerfeld in der National Hockey League (NHL). Die Flyers gewannen ihr letztes Vorrundenspiel gegen die New York Rangers mit 5:0. In einem echten Endspiel setzte sich Colorado mit 5:2 gegen St. Louis durch.

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Vegas Golden Knights gewinnen Pacific Division
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Tom Kühnhackl. Foto: NHL Media.
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Die Pittsburgh Penguins mit Tom Kühnhackl haben sich durch einen 5:2-Sieg über die Montreal Canadiens für die Playoffs in der National Hockey League (NHL) qualifiziert. In der Western Conference hat sich Liga-Neuling Las Vegas den Gewinn der Pacific Division gesichert. Die Golden Knights setzten sich mit 3:2 gegen die San Jose Sharks durch.

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Oilers und Islanders vor Saisonende - Pens und Caps mit guten Chancen

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Tobias Rieder (rechts) ist mit den L.A. Kings voll im Rennen um die letzten Playoff-Plätze. Gegen New Jersey gab es allerdings einen Rückschlag. Foto: Imago.
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Die Nashville Predators haben als erstes Team in der National Hockey League (NHL) die Playoffs erreicht. Durch den 4:2-Sieg in Denver ist der Spitzenreiter der Western Conference elf Spiele vor dem Ende der Regular Season nicht mehr von einem Playoff-Platz zu verdrängen. Die Preds konnten 13 der letzten 14 Spiele für sich entscheiden und haben bereits 104 Punkte auf ihrem Konto.

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